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Literaturliste
Die nachfolgend
aufgeführten Bücher und Broschüren können bei uns
bestellt werden. Das Porto wird entsprechend der neuen Postgebühren
berechnet. Bestellungen an: Thomas Gradl, Postfach 91 03 07, D-90261 Nürnberg
oder per E-Mail an: redaktion(et)arbeiterstimme.org
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Die Aufsätze
in dem vorliegenden Buch sind erstmalig in der Arbeiterstimme in den
Ausgaben September 1986 bis Oktober 1987 veröffentlicht und später
in einer Broschüre zusammengefasst worden.
Uns war es wichtig diese längst vergriffene Broschüre mit
einigen Ergänzungen neu aufzulegen.
Denn es handelt sich um eine der seltenen Darstellungen der Ereignisse
in Spanien aus der Sicht der KPO (Kommunistische Partei Opposition),
bzw. der sich in diese Tradition stellenden Gruppe. Die Position dieses
Teils der Arbeiterbewegung wird in der bis heute andauernden Diskussion
kaum zur Kenntnis genommen. Im Anhang werden einige Diskussionsbeiträge
aus unserer Zeit dokumentiert. Die Kämpfe in Barcelona im Mai
1937, und die Kontroverse um den Fall Maurin werden unter
Verwendung erst jetzt zugänglicher Materialien dargestellt.
Wir sehen dieses Buch auch als einen Beitrag zur Diskussion über
eine der Ursachen, die zur weltweiten Niederlage der Arbeiterbewegung
und der Ansätze zum Sozialismus geführt haben. |
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Bereits
der Versuch, die sogenannte bolivarianische Revolution
in Kategorien zu fassen, die kompatibel zu linken Diskursen in Deutschland
sind, ist schwierig: Befindet sich Venezuela bereits in einem revolutionären
Transformationsprozess? Oder lässt sich die politische Realität
besser als vorrevolutionäre Situation beschreiben, in der sich
die gesellschaftlichen Widersprüche stetig verschärfen
und in naher Zukunft zu einer weitergehenden Umwälzung führen
werden? Oder sind beide Prozesse, der der Transformation wie der
der Zuspitzung gleichzeitig vorzufinden, je nach gesellschaftlichem
Bereich? Und welche Bereiche sind diesen Prozessen unterworfen
und welche (bislang) nicht?
Den Schwerpunkt des Buches bilden 18 Interviews, die im September
2004 in Venezuela geführt wurden.
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Eine
umfassende Geschichte einer der wichtigsten Strömungen innerhalb
der organisierten Arbeiterbewegung (mit einer umfangreichen Biographie
von zahlreichen KPD(O)-Mitgliedern.
Die
KPD(O) gehörte zu den klarsten und wichtigsten Alternativen
zum Stalinismus in der kommunistischen Weltbewegung; diese war keineswegs
monolithisch, sondern polyzentrisch. Die Weitsicht der KPD(O), der
opferbereite Einsatz ihrer Mitglieder im Kampf gegen Faschismus
und Krieg vor 1933 und im Widerstand nach 1933, die Verfolgung ihrer
Anhänger in Hitlerdeutschland sind es wert, künftigen
Generationen der Linken erhalten und überliefert zu werden.
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2002,
240 Seiten, Paperback, 12,- Euro,ISBN 3-00-010296-5 |
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2004, 168 Seiten,
Paperback, 10,- Euro, ISBN 3-9809970-1-4
http://venezuela.open-lab.org |
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2001, 624
Seiten, Paperback, 15,- Euro, ISBN 3-87975-836-0 |
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An
Leben und Werk des einstigen KPD-Vorsitzenden Heinrich Brandler
(1881 - 1967) lässt sich der Zusammenhang von politischer Persönlichkeit
und zeitgeschichtlicher Entwicklung besonders deutlich machen. Als
Kritiker des stalininistischen Kommunismus und des sozialdemokratischen
Reformismus saß Heinrich Brandler zwischen allen Stühlen.
Zeit seines Lebens blieb er kritischer Marxist. Heinrich Brandlers
Werdegang, sein Aufstieg und Fall innerhalb der deutschen und internationalen
Arbeiterbewegung, auf deren linkem Flügel er stand, erscheint
beispielhaft für jenen Teil einer Arbeitergeneration, die
in jungen Jahren zumeist schon gewerkschaftlich engagiert
den Weg zur Sozialdemokratie fand.
Jens
Beckers Studie stützt sich auf zahlreiche, bisher kaum bekannte
Archivalien, etwa aus dem Berliner KPD-Archiv und dem Moskauer Komintern-Archiv
sowie zahlreichen Regionalarchiven, und auf eine Vielzahl zeitgenössischer
Dokumente.
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An
Leben und Werk des einstigen KPD-Vorsitzenden Heinrich Brandler
(1881 - 1967) lässt sich der Zusammenhang von politischer Persönlichkeit
und zeitgeschichtlicher Entwicklung besonders deutlich machen. Als
Kritiker des stalininistischen Kommunismus und des sozialdemokratischen
Reformismus saß Heinrich Brandler zwischen allen Stühlen.
Zeit seines Lebens blieb er kritischer Marxist. Heinrich Brandlers
Werdegang, sein Aufstieg und Fall innerhalb der deutschen und internationalen
Arbeiterbewegung, auf deren linkem Flügel er stand, erscheint
beispielhaft für jenen Teil einer Arbeitergeneration, die
in jungen Jahren zumeist schon gewerkschaftlich engagiert
den Weg zur Sozialdemokratie fand.
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An
Leben und Werk des einstigen KPD-Vorsitzenden Heinrich Brandler
(1881 - 1967) lässt sich der Zusammenhang von politischer Persönlichkeit
und zeitgeschichtlicher Entwicklung besonders deutlich machen. Als
Kritiker des stalininistischen Kommunismus und des sozialdemokratischen
Reformismus saß Heinrich Brandler zwischen allen Stühlen.
Zeit seines Lebens blieb er kritischer Marxist. Heinrich Brandlers
Werdegang, sein Aufstieg und Fall innerhalb der deutschen und internationalen
Arbeiterbewegung, auf deren linkem Flügel er stand, erscheint
beispielhaft für jenen Teil einer Arbeitergeneration, die
in jungen Jahren zumeist schon gewerkschaftlich engagiert
den Weg zur Sozialdemokratie fand.
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2001,
510 Seiten, Paperback, 20,- Euro, ISBN 3-87975-767-4 |
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42 Seiten, 1,00 Euro - z. Zt. vergriffen |
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1994, 192 Seiten, Sonderpreis 5,00 Euro |
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Immer
noch Kommunist? Erinnerungen von Paul Elflein |
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Sonderheft
China: Langer Marsch in den Kapitalismus? u. a. Die politische Kehrtwende,
Das Rennen auf Leben und Tod ,Deng Xiao-pings zu großer
Sprung nach rechts, Revisionismus - oder schöpferische Anwendung
des Marxismus? |
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146 Seiten,
5,00 Euro |
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1985, 50 Seiten A4,
3,00 Euro |
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1931, 32 Seiten,
1,50 Euro |
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Das
Essay des oppositionellen Kommunisten Thalheimer entstand Ende der
1940er Jahre im kubanischen Exil. Es beinhaltet Reflexionen zur
marxistischen Ästhetik und zur Kritik der damaligen Sowjetunion.
Ein großer Teil der Schriften Thalheimers aus dem kubanischen
Exil ging verloren. Jetzt liegt dieser wichtige Text erstmals vollständig
vor. Mit editorischen Vorbemerkungen und einer Einführung
von Theodor Bergmann.
Broschüre,
DIN-A5
80 Seiten, 6, E
Herausgegeben von Heiner Jestrabek.
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